Richtfest unseres neuen Bürogebäudes

Richtfest bei Grabmeier Bau

Neubau ein Meilenstein für das Traditionsunternehmen
Grund zu feiern hatte am vergangenen Freitagnachmittag, den 07.08.2015 die Firma Grabmeier Bau aus dem Dingolfinger Stadtteil Höfen.
Der Rohbau im neuen Bürogebäude der Firma ist fertiggestellt und somit wurde das traditionelle Richtfest gefeiert. Firmeninhaber Michael Grabmeier bedankte sich im Rahmen einer kleinen Feierstunde bei den beteiligten Firmen und erläuterte, wieso der Neubau notwendig wurde.

Das Handwerk ist in der Bundesrepublik weiterhin die tragende Wirtschaftsmacht.

Dies betonte Michael Grabmeier bei seiner kurzen Begrüßungsrede im Rahmen des Richtfestes seiner Firma. Auch das traditionelle Bauunternehmen aus Höfen profitiert von der momentan sehr guten Auftragslage. In den letzten Jahren konnte die Jahresbauleistung der Firma um ein vielfaches gesteigert werden. „Unser altes Büro platzte praktisch aus allen Nähten“, so Grabmeier.

Grabmeier

Dipl.-Ing. Univ. Michael Grabmeier

Die Chance für einen kompletten Neubau ergab sich, als das ehemalige Grundstück vom Lagerhaus Weidmüller von der Stadt Dingolfing erworben wurde.

Michael Grabmeier fackelte nicht lange und nach unkomplizierten Verhandlungen mit der Stadt stand der Neubau der Bürogebäude fest. Die zweinhalb Geschosse bieten ab dem kommenden Jahr knapp 1.250 Quadratmeter an Büroflächen. Auch Büroräume zur externen Vermietung stehen zur Verfügung. Über einen separaten Eingang werden die Büroräume der Firma Grabmeier Bau und Wohnbau zugänglich sein. Das Gebäude wird im KFW-70-Standard errichtet, das bedeutet, dass die Firma auch in punkto Umweltschutz vorangeht.

„30 Prozent unter den gesetzlichen Werten der Energiesparverordnungen werden wir liegen“, so Grabmeier weiter.

Der Richtspruch wurde von Erich Waitl ausgeführt.

Richtspruch

Michael Grabmeier bedankte sich abschließend bei allen am Bau beteiligten Firmen, die in den vergangenen Wochen und Monaten einen hervorragenden Job gemacht hätten. Insbesondere auch bei den Planern, Architekten und beim beteiligten Ingenieurbüro. Damit fehlte nur noch der traditionelle Richtspruch, der von Zimmerermeister Erich Waitl gesprochen wurde. Auch Waitl bedankte sich beim Bauherrn oder dem Architekten und bat um den Schutz des Hauses und deren Bewohner. Zum Abschluss warf er sein Glas auf den Boden, Scherben sollen bekanntlich Glück bringen.

Viele Gäste kamen zum Richtfest.

Viele Gäste

Anschließend ging es mit gemütlichen Teil des Richtfestes weiter. Bei Schweinsbraten und einem kühlen Getränk wurde auf einen gelungenen Rohbau angestoßen.